Herzlich willkommen auf meiner Homepage! 

Diese HP behandelt einige der Themen, die mir im Laufe meines Lebens bisher wichtig wurden.
(die verschiedenen Themenbereiche finden Sie auf der linken Seite)

Mein Erfahrungsbericht zum Thema
"gutartiger Lagerungsschwindel" (BPLS = 
benigner paroxsysmaler Lagerungs-Schwindel)
hat in meinem Gästebuch viel positive Resonanz hervorgerufen,
weshalb ich den BLOG dazu hier auch
auf meiner Startseite verlinke:

BPLS - Blog


Wenn Sie auf der Suche nach positiver Lebenshilfe sein sollten, 
so empfehle ich Ihnen einen Blick in die

Essener Schriftrollen
(speziell auch die dritte)

Hier geht's zu den Seiten über mein Buch 

"Jenseits von Allem"

hier finden Sie auch weitere Informationen über
mich und meine Familie

Und nun viel Freude beim Anschauen dieser Homepage!

Mannimanaste (Martin Kiechle) und Stella...

Mein Name ist 
Martin Kiechle
(☼ 18.03.1959, † noch unbekannt)

Auf dem obigen Bild bin ich mit meiner 
Hündin 
Stella 
( Juli 1988,  † Februar 2003)
zu sehen

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Wie es dazu kam, dass ich mich (oft) mit dem Pseudonym "Mannimanaste" benenne:

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Ich war die letzten 20 Jahre sehr verschlossen und habe keinerlei Religionen, Sekten, Esoterik oder sonst welche Lehren an mich ran gelassen. Diese Verschlossenheit endete, als ich mein Buch dann fertig hatte. Martin Kiechle - Jenseits von allem

Ich erinnerte mich dann daran, dass ich einmal in einer Reportage Sendung im Fernsehen eine Australierin gesehen hatte, die behauptete seit Jahren nur von Licht zu leben, also nichts zu essen. Sie hatte damals auch gesagt, sie hätte auch ein Buch namens "Lichtnahrung" darüber geschrieben, und an diesen einprägsamen Titel erinnerte ich mich noch gut. Ich bestellte also das Buch und als ich es zur Hälfte gelesen hatte, beschloss ich diese Australierin namens Jasmuheen zu treffen, um ihr das Manuskript von "Jenseits von  Allem" zu geben und sie um ihre Meinung dazu zu bitten.

Ich besuchte sie dann eine Woche später in Basel bei einem ihrer Abendvorträge, gab ihr das Manuskript und hörte mir an, was sie sagte. Es berührte meine Seele (und inzwischen auch mein Leben) und ich nahm kurz darauf an zwei ihrer Wochenendseminaren teil. Ich hatte bei ihr von vorneherein das beruhigende Gefühl, dass wenn diese Frau mich irgendwo hineinziehen will (Sekte oder ähnliches...) dann bin es lediglich ICH SELBST.

Ich las dann auch ihr Buch "In Resonanz" und lernte ihre Zeitschrift ELRAANIS kennen.

Unter diversen Artikeln von Jasmuheen im ELRAANIS las ich immer wieder einmal das schöne Wort "Namaste", und dachte, dies sei ein (weiteres) Pseudonym von ihr (Jasmuheen heißt nämlich Ellen Graves).

Meine Brieffreundin Sabine aus München (Jasmuheen-Übersetzerin fürs ELRAANIS) hat auch mehrere Pseudonyme, und ich beschloss mir auch eines zu überlegen, bevor ich noch die eigentliche Bedeutung von "Namaste" kannte.

Als Kind hatte ich meinen Namen nicht richtig aussprechen können, und so sagte ich damals eine Zeit lang "Manni", statt Martin. Meine Oma weitete dies damals aus zu "Mannimann", was ich natürlich nie mehr vergaß.

Nun, wo ich am überlegen war, was ich mir für ein Pseudonym kreieren könnte, kam die Assoziation zu diesem "Namaste", von dem ich wie gesagt noch dachte, es wäre ein Pseudonym von Jasmuheen, und ich 'vermischte' intuitiv das alles mit einander, woraus dann eben "Mannimanaste" wurde. Dann erst erfuhr ich, dass "Namaste" ein sehr  gebräuchlicher indischer Gruß ist, welcher bedeutet:

"Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in Dir."

Als ich dies erfahren hatte, war ich froh, dass ich es schon in mein "Mannimanaste" eingebaut hatte, und beschloss, dieses Pseudonym nun beizubehalten, und zwar als Zeichen

- des Kindes in mir (Manni),
- meines Geschlechtes (Mann),
- meiner Eigenwilligkeit und Freiheit (Namaste zu Manaste umgeformt)
- und als integrierten, assoziierbaren Gruß (Manaste-Namaste).



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