Magnetfeld- Resonanz- Therapie


1.)  Wie ich die Magnetfeldtherapie (MFT) kennenlernte

2.)  Was ist MFT genau und wie wirkt sie auf den Körper?

3.)  Das Erdmagnetfeld

4.)  Moderne Magnetfeldtherapie

5.)  Bei welchen Erkrankungen ist die MFT besonders sinnvoll?


Wie ich die Magnetfeldtherapie kennenlernte

 

Ende 1997 hatte ich mir beim Arbeiten den Unterarm gebrochen.

Obwohl der Bruch eigentlich ursprünglich glatt und unkompliziert war, gab es leider während des Heilprozesses eine Komplikation, welche eine Operation nötig machte. Nach dieser Operation war der Zustand des Armes noch schlimmer als zuvor...

Ich hatte täglich starke Schmerzen, und bekam dann von einer Nachbarin einen Tip bezüglich einer besonders guten Krankengymnastikpraxis. Auf meine Bitte hin bekam ich von der Berufsgenossenschaft tatsächlich eine weitere Verordnung, und so ging ich also zusätzlich zur bisherigen Krankengymnastik parallel auch noch zu dieser mir empfohlenen Praxis.

Dort sah ich dann erstmalig ein Magnetfeldresonanzsystem und erhielt diese Therapie auch von Anfang an. Zusätzlich, also während dieser Magnetfeldbehandlung, erhielt ich Eisbehandlungen und machte die mir schon von der anderen Praxis bekannten manuellen Übungen.

Es stellte sich von Anfang an heraus, daß die gleichen Übungen über dem in Betrieb befindlichen Magnetfeldkissen wesentlich weniger schmerzten, als dies ohne das Magnetfeld der Fall war.

Natürlich war ich davon ziemlich begeistert!

Ich erfuhr dann von dieser neuen Physiotherapeutin, daß diese spezielle Magnetfeldresonanztherapie völlig nebenwirkungsfrei ist, und daß ich das eigentlich bis zu drei mal täglich bräuchte.

Ich wußte, daß ich natürlich von der Berufsgenossenschaft nicht beliebig viele weitere Verordnungen für Krankengymnastik erhalten würde, und schon gar nicht für drei mal täglich.

Also biß ich in den damals erst einmal noch sehr sauer erscheinenden Apfel, und kratzte all mein Geld (und das von ‘meiner’ Bank...) zusammen, und kaufte mir ein solches (spezielles!) Magnetfeldresonanzsystem.

Im Anschluß daran wollte ich natürlich noch mehr darüber wissen und besuchte eine Schulung für Magnetfeldresonanztherapie.

So kam es also, daß ich nun nicht nur regelmäßiger, täglicher Anwender dieser nebenwirkungsfreien und effektiven Therapieform bin, sondern auch zertifizierter Fachberater für Magnetfeldresonanztherapie wurde!

Die Anschaffungskosten, welche mir Anfangs ja noch relativ hoch erschienen waren, kommen mir nun mit jedem Tag an dem ich das System benutze geringer, bzw. lohnender vor.


1.)  Wie ich die Magnetfeldtherapie (MFT) kennenlernte

2.)  Was ist MFT genau und wie wirkt sie auf den Körper?

3.)  Das Erdmagnetfeld

4.)  Moderne Magnetfeldtherapie

5.)  Bei welchen Erkrankungen ist die MFT besonders sinnvoll?


 

Was ist nun also Magnetfeldresonanztherapie genau und wie wirkt sie auf den Organismus?

 

Unser Körper besteht aus etwa 70 Billionen einzelnen Zellen. Diese Zellen nehmen Nährstoffe und Sauerstoff aus dem Blut auf, und scheiden Abfallstoffe, Wasser und Kohlendioxyd wieder aus.

Dies bezeichnen wir schlicht als den "Stoffwechsel".

Wenn alle 70 Billionen Zellen unseres Körpers gesund sind und diesen Stoffwechsel mit der vorgesehenen Intensität durchführen, dann sind wir Top fit und kerngesund (vorausgesetzt, wir sorgen durch eine vernünftige Ernährung dafür, daß sich die für den Stoffwechsel benötigten ‘Stoffe’ auch tatsächlich in unserem Blut befinden...; Es macht wenig Sinn, eine Türe zu öffnen, vor der gar niemand steht...).

Die Zelle hat an ihrer ‘Haut’ eine elektrische Spannung. Innen ist sie negativ geladen, und außen positiv. Dies ist die sogenannte Zellwand- Membran- Spannung. Genau diese Spannung ist der ‘Motor’ für den Stoffwechsel der Zelle.

Unsere Zellen sind die kleinsten selbständig lebensfähigen Bausteine unseres Organismus, und darum sind sie auch unsere kleinste und grundsätzlichste Einheit für unsere Gesundheit!

Welche Krankheit wir auch haben mögen, immer sind es verschiedene unserer Körperzellen, die durch irgendwelche degenerativen Einflüsse und Defizite geschwächt, krank oder gar abgestorben sind, die ursächlich mit unserer jeweiligen Krankheit zu tun haben.

Die eigentlichen Ursachen, warum unsere Zellen Schaden nehmen können, sind vielfältiger Natur. Es handelt sich dabei direkt oder indirekt um äußere Störfaktoren. Der sogenannte Elektrosmog ist z.B. einer dieser degenerativen Störfaktoren, um nur ein mal einen der vielen Möglichkeiten zu nennen.

Die beste Methode zur Gesunderhaltung wäre selbstverständlich die, daß wir alle diese äußeren Störfaktoren, welche unsere Gesundheit auf der Zellebene angreifen, von uns fernhalten würden.

Dies ist aber in unserer heutigen Zeit so gut wie unmöglich geworden, und wir wollen in der Regel ja auch nicht auf die Quellen dieser Störfaktoren, wie z.B. Telefon, oder auch ganz allgemein die Elektrizität verzichten.

Auch schon ohne solche äußere Störfaktoren müssen sich unsere Zellen dauernd regenerieren und ihre Zellwandmembranspannung aufrecht erhalten.

Es gibt eine natürliche Kraft, welche ganau dafür sorgt, bzw. genau dies bewirkt, so daß unsere Zellen also dauernd in einen Zustand von optimaler Gesundheit versetzt werden und ihre eigentlichen Funktionen voll erfüllen können:

Das Erdmagnetfeld!


Das Erdmagnetfeld ist eine elementare Voraussetzung für das Leben auf diesem Planeten, und dies sogar auch gleich noch in mehrfacher Weise.

An dieser Stelle müssen wir etwas ausholen und einen ganz kleinen Ausflug in die Bereiche der Astronomie unternehmen, damit wir die immense Bedeutung des Erdmagnetfeldes für alles Leben auf der Erde zumindest annähernd in vollem Umfang begreifen.

Im Weltall zwischen den Sternen, welche ja alle Sonnen sind wie die unsere, also im sogenannten interstellaren Raum (Stella = Stern), herrschen absolut lebensfeindliche Zustände, und zwar unter anderem in Form von harter kosmischer Strahlung, welche das Leben, wie wir es hier auf der Erde kennen, sofort zerstören würde, wenn sie uns erreichen könnte.

Vor dieser kosmischen harten Strahlung werden wir durch unsere Sonne beschützt. Die Sonne sendet nämlich einen ungeheuer schnellen und sehr energiereichen Teilchenstrom aus, den sogenannten "Sonnenwind"!

Dieser Sonnenwind wird mit zunehmendem Abstand zur Sonne langsamer, also schwächer (hier, im Bereich der Erdumlaufbahn, hat er noch tausendfache Schallgeschwindigkeit).

Und just kurz außerhalb der Umlaufbahn von Pluto, also dem äußersten Planeten unseres Sonnensystems, ist der Sonnenwind dann so langsam, daß er nicht mehr stark genug dafür ist, die interstellare Materie (den kosmischen Staub) zu verdrängen, bzw. wegzuwehen.

Man könnte also sagen, daß der Sonnenwind genau dazu ausreicht, um den kosmischen Staub im ganzen Bereich des solaren (Sol = Sonne) Planetensystems quasi ‚weg zu wehen‘, bzw. erst gar nicht eindringen zu lassen.

An der Grenzschicht zwischen dem Sonnenwind und der interstellaren Materie bilden sich durch die Verwirbelung der geladenen Teilchen des solaren Plasmas (Sonnenwind) und dem kosmischen Staub in einem Bereich von wenigen hundert Kilometern Magnetfelder. Diese Magnetfelder umschließen also unser gesamtes Planetensystem wie ein riesiger, kugelförmiger, magnetischer Schutzschirm. An diesem Schutzschirm wiederum, prallt nun die harte, tödliche interstellare Strahlung ab, und wir sind somit vor dieser Bedrohung gemeinsam mit allen anderen Planeten unseres Sternes, der Sonne, geschützt.

 ***

So weit so gut. Dadurch sind wir also vor der harten kosmischen Strahlung geschützt.

Diese schützende Kraft, also der Sonnenwind, muß natürlich entsprechend stark sein, um den kosmischen Staub aus dem gesamten, im Durchmesser immerhin 6 Lichtstunden großen Planetensystem fernzuhalten. (Von der Erde bis zur Sonne sind es 8 Lichtminuten, das Licht braucht also mit seiner Lichtgeschwindigkeit von ca. 300 000 km pro Sekunde von der Sonne bis zur Erde 8 Minuten ‚Flugzeit‘)

Der Sonnenwind ist eigentlich so etwas ähnliches wie die Atmosphäre der Sonne, und diese reicht wie gesagt über die Umlaufbahn des äußersten Planeten, des Pluto, hinaus. So betrachtet waren wir Menschen mit unseren Raumschiffen also eigentlich noch nie wirklich im WELTALL, und alle Planeten des Sonnensystems befinden sich quasi innerhalb der Atmosphäre unseres Sterns, der Sonne!

Wir leben auf der Erde auf einem der inneren, also sonnennahen Planeten, und da ist der Sonnenwind wie oben schon erwähnt noch besonders schnell, also energiereich (tausendfache Schallgeschwindigkeit, also etwas 300 km pro Sekunde).

Würde der Sonnenwind zu unserer Planetenoberfläche, und damit zu uns Lebewesen auf der selbigen, vordringen können, würde dies die lebenden Zellen in ihrem Erbgut zumindest stark beschädigen, und das Leben hätte sich unter solchen Voraussetzungen aller Wahrscheinlichkeit nach gar nicht erst entwickeln können.

Nun hat unser Planet, die Erde, aber glücklicherweise einen relativ großen Mond, der sich um die Erde dreht. Weil unser Mond also relativ groß ist, wirkt seine Anziehungskraft (Gravitation) so stark auf die Erde ein, daß dadurch sichtbare und meßbare Phänomene entstehen. Das uns am geläufigste dieser Phänomene sind die Gezeitenkräfte, welche Ebbe und Flut der Weltmeere bewirken.

Genaugenommen sieht es so aus, daß die Wassermassen der Weltmeere in Richtung des Mondes durch dessen Anziehungskraft leicht angehoben werden und also eine Art Wasser- Hügel, eine Art stehende, (Mond-) stationäre Welle bilden.

Auf der anderen, also der Mond abgewandten Seite, wird das Wasser von der Mondgravitation am schwächsten angezogen (wegen der weiteren Entfernung zum Mond) und es bildet sich deshalb dort wiederum ein solcher Wasserhügel, der immer auf der dem Mond abgewandten Seite bleibt, also genauso, wie der andere ‚Wasserhügel‘ auf der dem Mond zugewandten Seite immer in Richtung des Mondes bestehen bleibt.

Da sich die Erde unter diesen zwei Mond- stationären Wasserhügeln hinwegdreht, erleben wir das Phänomen von Ebbe und Flut.

Im Erdinneren geschieht etwas ähnliches:

Unter der Erdkruste gibt es viel flüssige Materie (Magma). Innerhalb dieser flüssigen Materie gibt es nun aber einen wesentlich festeren Bereich, nämlich den festen Erdkern, der sich mit der Erd- Drehung exakt mit dreht, während die flüssigeren Bereiche von der Mondgravitation so beeinflußt werden wie das Wasser der Weltmeere, also tendenziell immer etwas hinter der Umdrehungsgeschwindigkeit des festen Erdkerns zurückbleiben wollen. Infolge dessen reiben große Materialbereiche verschiedener Konsistenz die ganze Zeit aneinander. Durch diese Reibung entstehen elektrische Ströme. Überall, wo elektrische Ströme fließen entstehen auch dazugehörige umgebende Magnetfelder.

So entstehen also durch das Fließen von elektrischem Strom im Erdinneren viele einzelnen Magnetfelder, die sich dann durch die Erdumdrehung einheitlich ausrichten und gemeinsam das Erdmagnetfeld bilden!

(Dieser Vorgang entspricht übrigens genau dem, was auch in einem modernen Magnetfeldresonanzsystem geschieht! Auch hier wird das Magnetfeld durch das Fließen von elektrischem Strom gebildet!)

Das Erdmagnetfeld -- und jetzt verlassen wir dann gleich den Bereich der Astronomie wieder -- bildet eine Art magnetischen Schutzschirm gegen den Sonnenwind, welcher uns ja wiederum im größeren Maßstab, wie oben schon beschrieben, indirekt vor der harten kosmischen Strahlung schützt.

Wir leben also im Schutze von zwei ineinander liegenden, magnetischen Schutzschirmen!

Außer daß uns das Erdmagnetfeld vor dem Sonnenwind schützt, erfüllt es aber eine vielleicht sogar noch wichtigere Funktion für das Leben auf der Erde. Es ist die Energiequelle für die Aufrechterhaltung der oben erwähnten Zellwandmembranspannung jeder lebendigen Zelle auf diesem Planeten!

Die ersten Astronauten, die sich längere Zeit ohne besondere Maßnahmen in der Erdumlaufbahn befanden, konnten kaum noch laufen, als sie wieder zurück waren. Sie mußten aus der Raumkapsel hinaus getragen werden. Zumindest traf dies für die NASA- Astronauten zu.

Man vermutete, daß dies eine Folge der Schwerelosigkeit sei, und man taufte es schlicht "Weltraumkrankheit".

Dann aber bemerkten die Leute von der NASA, daß die Sowjet- Astronauten bei ihrer Rückkehr von sogar noch längeren Aufenthalten in der Erdumlaufbahn, sich bei ihrer Rückkehr anscheinend bester Gesundheit erfreuten.

Was konnte die Ursache dafür sein?

Die NASA wußte es nicht, bis schließlich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion das große Geheimnis auch in Deutschland und Japan bekannt wurde.

Es war der Faktor, daß die Astronauten in der Erdumlaufbahn zu weit vom Erdmagnetfeld entfernt sind, was die Astronauten so schwächte und krank machte!

Die sowjetischen Wissenschaftler hatten dies geahnt und hatten ihren Astronauten Geräte mit in die Raumfahrzeuge eingebaut, welche in der Lage waren ein Magnetfeld zu erzeugen, welches das Erdmagnetfeld simulierte.



Dies war also sozusagen die erste

moderne Magnetfeldtherapie!


Es war die große Wiederentdeckung und Modernisierung einer eigentlich schon seit Tausenden von Jahren bekannten Therapieform, nämlich der Behandlung mit Magnetfeldern. Bei den alten Ägyptern und vielen anderen Kulturen wurden verschiedene Krankheiten und Beschwerden mit Magnetsteinen, bzw. das Auflegen der selben, recht erfolgreich behandelt. Allerdings waren dies dann eben (nur...) die statischen Magnetfelder der jeweiligen Steine, und dies ist mit den heutigen gepulsten, hochtherapeutischen Magnetfeldern von modernen Magnetfeldresonanzsystemen kaum noch zu vergleichen.

Durch die Schwingungen des schnell gepulsten therapeutischen Magnetfeldes entstehen im Körper sogenannte Resonanzen. Dieses Mitschwingen der Körperzellen, welches durch das pulsierende Magnetfeld ausgelöst wird, hält vier bis acht Stunden messbar an, so daß nach einer nur achtminütigen Anwendung ein stundenlanger therapeutischer Langzeiteffekt entsteht.

Aus genau diesem Grund sprechen wir bei Systemen, die ein solches gepulstes Magnetfeld erzeugen, auch von sogenannten

Magnetfeld- Resonanz- Systemen,

und von der

Magnetfeld- Resonanz- Therapie!



In Japan besitzt inzwischen jeder 7. Japaner (!) ein entsprechendes Magnetfeldresonanzsystem für die Heimanwendung.

Entscheidend ist an dieser Stelle, in erster Linie zu begreifen, daß die Zellen eines jeden Organismus ihre Zellfunktionen über die Zellwandmembranspannung aufrecht erhalten, und daß diese Zellwandmembranspannung wiederum von dem ständigen Einfluß des (ungestörten...!) Erdmagnetfeldes aufrecht erhalten wird!

Wir haben es bei der Magnetfelresonanztherapie also mit einer Behandlung zu tun, die fast an den untersten Wurzeln der Ursachen für Krankheiten und Beschwerden ansetzt. Indem jede einzelne Körperzelle von den gepulsten Magnetfeldern erreicht wird, welche dem Körper im gesamten Frequenzbereich unserer körpereigenen Frequenzen angeboten werden, erreichen wir eine absolut ganzheitliche Wirkung.

Beispielsweise beginnen wir mit der Magnetfeldresonanztherapie wegen eines speziellen Leidens, wie in meinem Fall dem gebrochenen Arm. Während wir nun also dieses spezielle Leiden mit dieser ganzheitlichen Therapieform behandeln, werden gleichzeitig und automatisch etliche andere, uns zum großen Teil noch nicht einmal bekannte zelluläre Defizite ausgeglichen und behoben, so daß wir plötzlich völlig unerwartete Effekte erleben, wie

Alle körpereigenen Systeme und Funktionen, wie z.B. das Immunsystem, werden reguliert und gestärkt!

Dadurch ist der Organismus in der Lage mit allen möglichen, äußeren Störfaktoren mittels seiner eigenen Abwehrmechanismen und Selbstheilungskräfte optimal fertig zu werden.

Bei der Gesunderhaltung mittels der Magnetfeldresonanztherapie ist es also eigentlich der Organismus selbst, der mit seinen eigenen Funktionen die Gesunderhaltung bewirkt, und das Magnetfeld verhilft ihm dabei ‘nur’, diese eigenen Funktionen zur vollen Geltung zu bringen (woraus sich unter anderem auch erkennen läßt, daß diese Therapieform nebenwirkungsfrei ist, weil ja die normalen körpereigenen Funktionen unserem Körper nicht schaden, ganz im Gegensatz zu etwa einem Medikament, also einem körperfremden Wirkstoff!).

Das gleiche gilt auch für die Gesundheitswiederherstellung. Auch hier verhilft die Magnetfeldresonanztherapie dem Organismus zur effektiven Selbstheilung!

Weil diese Therapieform auf der so ursächlichen und tiefen Stufe der Zellebene ansetzt, ist es tatsächlich so, daß es quasi KEINE Beschwerden oder Krankheiten gibt, bei denen diese Therapie nicht wirksam wäre!

Ebenfalls durch diese Wirkung auf der Zellebene ergibt sich auch der ganzheitliche Aspekt der Magnetfeldresonanztherapie. Wie oben schon erwähnt, werden mit dieser Therapie niemals nur einzelne Symptome (Beschwerden) behandelt, sondern immer sämtliche (körpergebundenen) Ursachen und alle damit verbundenen, eventuell noch gar nicht ein mal eingetroffenen Symptome!

Dennoch möchte ich an dieser Stelle einige der häufigsten und erfolgreichsten Einsatzgebiete der Magnetfeldresonanztherapie aufzählen, wobei ich aus dem Buch "Praxis der Magnetfeldtherapie" von Dr. med. univ. Christian Thuile zitiere:

Bei welchen Erkrankungen ist der Einsatz der Magnetfeldresonanztherapie besonders sinnvoll?

  1. zur Vorbeugung und Entspannung
  2. bei Durchblutungsstörungen und Kreislaufproblemen
  3. zur Unterstützung der Wundheilung
  4. zur Förderung der Knochenheilung
  5. zur Schmerzbehandlung, insbesondere im Bereich des Bewegungsapparates
  6. bei Verspannungszuständen der Muskulatur
  7. bei Schlafstörungen und streßassoziierten Erkrankungen
  8. im Sport zur Leistungsverbesserung, bei Verletzungen zur rascheren Regeneration
  9. bei Migräne
  10. bei Stoffwechselerkrankungen
  11. bei Störungen im Bereich des Herz-/Kreislaufsystems
  12. bei Depressionen
  13. bei Nervenkrankheiten und -verletzungen
  14. zur Medikamentenoptimierung
  15. zur Stärkung des Immunsystems (auch bei Tumorerkrankungen)
  16. bei Hauterkrankungen

... und bei vielem (fast allem...) andern mehr

Einzige Gegenanzeigen für die Magnetfeldtherapie sind

 

***

 

Es gäbe noch eine Unmenge mehr zur Magnetfeldresonanztherapie zu sagen, aber das würde den Rahmen dieser Homepage sprengen, und außerdem gibt es ja auch Bücher, wie z.B. das oben Erwähnte, über dieses Thema.

Wer Fragen hat, oder sich genauer für diese revolutionäre nebenwirkungsfreie und dabei dennoch hochwirksame Therapieform interessiert, kann sich gerne per

E-Mail oder Telefon

( 07661 - 90 58 25, oder  0176 - 20 10 93 05 )

an mich wenden!

Ich freue mich darüber, daß ich mithelfen kann, eine solch positive und für jedermann immens wichtige Sache bekannt zu machen!




1.)  Wie ich die Magnetfeldtherapie (MFT) kennenlernte

2.)  Was ist MFT genau und wie wirkt sie auf den Körper?

3.)  Das Erdmagnetfeld

4.)  Moderne Magnetfeldtherapie

5.)  Bei welchen Erkrankungen ist die MFT besonders sinnvoll?


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