Das Inhaltsverzeichnis von „Jenseits von Allem",  welches als Gesamttext zu lesen und verstehen ist:

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Inhaltsverzeichnis und Gesamtzusammenhang

1.)   Die Zeit ist eine subjektive Täuschung, und als solche so irreal, wie z.B. Geschwindigkeit!

2.)   Dass die Reinkarnation chronologisch verläuft, ist ein viele tausend Jahre alter, typisch menschlicher Irrtum!

3.)   Daraus ergibt sich logisch zwingend, dass eine Seele ihren anderen Inkarnationen körperlich (!) begegnen kann.

4.)   Also stellt sich jedem von uns die Frage, welche Mitmenschen tatsächlich 'fremde' Seelen 'haben' und 'in' 
       welchen fremden Körpern um uns herum eigentlich die 'eigene' Seele wohnt!

5.)   Die radikalste Antwort, dass es zwar viele verschiedene Körper gibt, aber nur eine Seele (also ein 'ich'), 
       ist die wahrscheinlichste von allen möglichen Zahlenverhältnissen, weil dann zum einen die karmischen 
       Zusammenhänge ohne Zeitverzögerung stattfinden und somit auf 'null aufgehen', ...

6.)   ... und zum anderen ein logischer Zugang zur letztendlichen Sinnfrage erahnbar wird!

7.)   Sinn bedeutet (laut Herkunftswörterbuch) eigentlich Weg, also etwas Weiterführendes!

8.)   Da es kein 'Außerhalb' von 'Allem' geben kann, weil es sonst ja zu 'Allem' dazugehören müsste, 
       kann der Sinn von 'Allem' nicht weiterführend sein!

9.)   Wenn es einen letztendlichen Sinn des Daseins gibt, so muss er also innerhalb 'Allem' zu finden sein, ...

10.)  ... genauso wie die Zeit und der Ort, wo mit der Entstehung des 'Schöpfers' zu 'rechnen' ist!

11.) Der Schöpfungsakt ist, weil am meisten weiterführend, die denkbar sinnvollste Tat, 
       wenn nicht sogar die einzig sinnvolle Tat!

12.) Diese Tat liegt am Anfang der Zeit und damit nach übliche Zeitverständnis 
       in unserer tiefsten Vergangenheit ... :                      
       * Schon von jemand anderem längst erledigt-  
       * 'Gott sei Dank' nicht mehr unsere Angelegenheit.

13.) Kurzum : Der 'Schöpfer' (erste Ursache) hat durch den Schöpfungsakt den Sinn der Existenz schon erfüllt, 
       und wir haben damit nichts mehr zu schaffen   und können uns, was den Sinn des Daseins betrifft, 
       bequem zurücklehnen und ausruhen ... (?)

14.) Ist aber unser Zeitverständnis, wie vorher erwähnt, eine subjektive Täuschung, so 'liegt' der Schöpfungsakt 
       vielleicht in unserer subjektiven Zukunft, und es könnte durchaus in unserem Verantwortungsbereich liegen, 
       ob es jemals passiert!

15.) Zurück zum Ego! Ich (also mein sogenanntes 'falsches Ego') denke, ...

16.) ... dass das eigentliche 'Ich-Gefühl' (also die pure Tatsache, sich 'in irgendeiner Inkarnation vorzufinden'), ...

17.) ... in jeder Inkarnation, die der Kosmos 'bietet', von mir irgendwann, subjektiv erlebt wird!

18.) Jedes mal subjektiv getrennt vom 'Rest der Welt' - ...

19.) ... und durch die 'Zeitreise-Reinkarnation', in einer, von den karmischen Gesetzmäßigkeiten bestimmten 
       Abfolge,

20.) ... bis ich jeder Täter und jedes Opfer selber war!!

21.) Wer dies zu ahnen beginnt, liebt seinen Nächsten nicht mehr 'freiwillig' oder 'uneigennützig', 
       nein dann ist Schluss mit dieser scheinheiligen Motivation zur Liebe, ...

22.) ... weil Nächstenliebe aus egozentrischer Sichtweise betrachtet ein logisches 'Muss' ist, 
       wenn dieser scheinbar fremde 'Nächste' ich selbst war, oder noch schlimmer, werde!

23.) Die endgültige Erkenntnis dieser meiner Ahnung könnte ich mir als einzige Motivationsgrundlage vorstellen, 
       den eigenen Mördern zu verzeihen, während sie die Tat begehen ...!

24.) Vielleicht ist es noch nicht sicher, dass ich mich (- bzw. das Universum sich -) zum Schöpfer entwickle, 
       aber vielleicht ist genau dies der 'innere Sinn'!

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Ganz kurz kann man dies alles auch in drei Sätzen sagen:

* Das Universum kann nur dann in der Vergangenheit entstanden sein, wenn es sich in Zukunft (zu guter Letzt?) 
   zu seiner eigenen (ersten) Ursache entwickeln wird!

* Die Energie für diese Entwicklung ist Liebe als Ergebnis von erwachtem Bewußtsein!

* Es ist also nicht einfach nur 'schön' wenn wir lieben, sondern es ist universell wichtig und unbedingt notwendig, 
   - - also erklärbar sinnvoll!

 


                                                                       

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